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Du möchtest Meditation lernen?

Wir verraten dir die wichtigsten Techniken zum Meditieren.


Du möchtest erfahren, welche Kraft du durch die Meditation freisetzen kannst?

Du möchtest zum inneren Gleichgewicht finden?

Du möchtest einen Lehrer, der dich auf deiner Reise beim meditieren anleitet und begleitet?

Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener bist du hier bei uns an der richtigen Adresse. Im folgenden verraten wir dir wie du die hohe Kunst der Meditation lernen kannst. Wir verraten dir die wichtigsten Techniken zum Meditieren. Du kannst dies alleine machen oder aber zusammen mit uns im Rahmen unserer online, eins zu eins oder Gruppensitzungen. Damit du gleich eine Übersicht zum hier geschriebenen Text hast, haben wir dir hier die einzelnen Themen rund um die Meditation aufgelistet. Durch das Anklicken des jeweiligen Themas kommst du direkt zur gewünschten Passage im Text.

Folgendes wird sich durch das Meditieren bei dir einstellen:

  • du kommst zur Ruhe und dein Stresslevel sinkt.
  • Du bringst dich in ein körperliches und seelisches Gleichgewicht.
  • Du wirst Gesünder.
  • Dein Selbstbewusstsein steigt
  • Angstzustände werden gelindert oder ganz beseitigt.

     

Du wirst im Alltag viel entspannter und gehst mit einer besseren geistigen Haltung durch das Leben.

Was bedeutet das Wort Meditation?

Der Begriff Meditation entspringt im Ursprung aus dem lateinischen Verb meditari. Dieses  bedeutet in der deutschen Übersetzung: Überlegen, Nachdenken und Nachsinnen.


Warum sollte ein jeder Mensch das Meditieren lernen?

Die Meditation existiert in vielen Kulturen und ist sogar ein Bestandteil vieler Religionen. Bei vielen Menschen existiert daher der Gedanke, dass man um Meditation zu lernen ein Yogi oder esoterischer Guru werden muss. Sie denken, dass das Meditieren etwas fürs hohe Alter ist.

Tatsächlich können alle egal ob Kinder, Jugendliche, Erwachsene jung oder alt von den positiven Auswirkungen der Meditation profitieren. Sie hilft vielen Menschen auf der ganzen Welt bei den unterschiedlichsten Problemen. Die Meditation bringt uns in unser natürliches Gleichgewicht zurück und verhilft uns zu mehr Gesundheit, Glück, Stärke und Freiheit.


Welche Vorteile bringt die Meditation?

  • Du wirst mit offeneren Augen durch die Welt gehen
  • Dein Stresslevel sinkt
  • du wirst viel energetischer werden
  • Ängste und Blockaden werden sich auflösen
  • Du wirst mit neuem Selbstbewusstsein durch die Welt gehen
  • Du wirst innere und äußere Heilung erfahren
  • Du wirst fokussierter und konzentrierter
  • Du bekommst mehr Lebenskraft und Lebensenergie

Ich möchte die Meditation lernen – Wie fange ich an?

Am Anfang steht die Frage: Wie fange ich an und was macht man beim Meditieren genau?

Zu Beginn solltest du dir einen Ort der Stille suchen. Das kann bei dir zu Hause sein oder jeder andere beliebige Ort, an dem du ungestört bist. Das ist wichtig, um zu dir selbst zu finden. Du solltest ungestört von jeglichen äußeren Einflüssen sein. Schalte dein Handy aus und nimm dir ein wenig Zeit. Es reichen zu Beginn schon ein paar Minuten. Später wirst du dann auch in der Lage sein in jeder anderen Situation deines Lebens in einem meditativen und trotzdem sehr wachen, fokussierten Zustand zu sein. Wir geben dir hier eine kleine Anleitung zum Lernen des Meditierens.


Der Ort zum Meditieren lernen

Wie bereits oben erwähnt benötigst du zum Anfang einen ruhigen Ort. Es sollte ein Ort sein, an dem du dich wohlfühlst. Damit du nicht von äußeren Gegebenheiten abhängig bist, empfehlen wir dir diesen Ort zu Hause zu kreieren. Du kannst dir diesen Ort gestalten, wie du möchtest jedoch halte ihn einfach um zu dir selbst zu finden und jegliche störenden oder ablenkenden Faktoren zu vermeiden. Ein gutes Accessoire ist eine oder mehrere Buddha Figuren, die dich bei der Meditation begleiten.


Du benötigst zum Meditieren Ruhe

Damit du während deiner Meditation ungestört bist und dich voll auf dich selbst konzentrieren kannst, solltest du in dieser Zeit dein Handy stumm schalten. Sorge dafür, dass dich während deiner Meditation niemand stört oder unterbricht.


Die Haltung beim Meditieren

Du kannst sowohl im Sitzen als auch im Liegen meditieren. Der Nachteil der liegenden Position ist, dass man schneller dazu neigt einzuschlafen. Jedoch entscheidest du, in welcher Position du dich am wohlsten fühlst.

Besorge dir als Unterlage eine Yogamatte damit du nicht auf dem kalten Boden sitzt oder liegst. Wenn du dich für die sitzende Position entscheidest, kannst du dich im Schneidersitz oder falls du dehnbar bist im traditionellem Lotussitz hinsetzen. Für diesen kreuzt du ein Bein über das andere, während deine Füße auf den Oberschenkeln liegen.

Für Anfänger ist es manchmal schwer, sich in einer komfortablen Position auf den Boden zu setzen. Man kann sich dazu mit so genannten Meditationskissen helfen oder setzt sich zu Beginn einfach auf einen Stuhl. Wichtig ist, dass du einen geraden Rücken hast um einen optimalen Energiefluss zu ermöglichen. Im Sitzen ist dein Körper in einer aufrechten Haltung, der Kopf zeigt geraden nach vorne und deine Hände liegen entspannt auf dem Oberschenkeln.

In der liegenden Meditationsposition liegst du entspannt auf dem Rücken. Deine Beine liegen ausgestreckt nebeneinander und dein Kopf in einer Linie mit dem Rücken (wenn möglich kein Kopfkissen verwenden). Deine Arme liegen entspannt neben deinem Körper.


Vorbereitung der Meditation

Bevor es zur eigentlichen Meditation geht ist es wichtig, deinen gesamten Körper in eine tiefe Entspannung zu bringen. Dazu gibt es verschiedene Methoden. Wir werden dir zwei davon hier vorstellen.

Die erste Methode zur Vorbereitung ist die progressive Muskelentspannung. Diese Methode ist besser in der liegenden Position auszuführen, weil du dazu jeden einzelnen Muskel des Körpers für einen Moment voll anspannen musst. Du beginnst dabei zuerst beim Kopf. Spanne jeden einzelnen Muskel des Kopfes für etwa 5 Sekunden an, beiße die Zähne fest aufeinander, spanne deine Wangenmuskeln voll an und drücke deine Augen fest zu. Danach lässt du bewusst die Anspannung voll los und gehst zur nächsten Körperpartie über. Spanne als nächstes deinen Hals so fest es geht ebenfalls für fünf Sekunden an und lasse danach voll los. So verfährst du mit allen weiteren Muskeln. Du gehst in dieser Reihenfolge weiter vor. Beide Arme und Schultern, Brust, Bauch, Rücken, Gesäßmuskel, beide Beine. Wenn du alle Muskeln durch hast, lasse geistig eine Welle der vollen Entspannung durch deinen Körper von oben nach unten fließen.

Die zweite Methode ist eine Atmungsentspannung. Dazu atmest du bewusst erst in den Bauch, dann in die Brust und ziehst geistig deinen Atem bis in den Kopf. Mache diese Atmung erst langsam ein paar mal durch. Wenn du den Ablauf beherrscht atme bewusst so schnell du kannst eine Minute in dieser vorher geübten Reihenfolge. Nach der Minute atmest du bewusst voll aus und hältst danach die Luft so lang es geht an. Da dein Blut durch die vorherige Atemtechnik mit überschüssigem Sauerstoff versorgt ist, wirst du wahrscheinlich eine bis eineinhalb Minuten so verharren können. Wen es nicht mehr geht atmest du wieder ganz normal tief ein und aus. Nach etwa dreißig Sekunden wiederholst du das Ganze mit eineinhalb Minuten der oben beschriebenen Atemtechnik. Danach wieder so lange wie Möglich Luft anhalten. Im letzten Durchgang machst du das Ganze nochmal mit zwei Minuten.

Wir empfehlen diese Technik jedoch zuvor mit unserem Meditationslehrer unter Anleitung zu machen. Egal welche Technik du verwendest, bist du danach in einem vollkommen entspannten Zustand und bereit für deine Meditation.


Die eigentliche Meditation

Nimm ein paar tiefe Atemzüge. Durch den Mund ein, durch die Nase aus. Spüre, wie sich beim Einatmen dein Bauch hebt und beim Ausatmen senkt. Mache das zwei bis dreimal und dann schließe beim nächsten Ausatmen deine Augen. Fühle jetzt in deinen Körper. Fühle, wie er sich beim einatmen ausdehnt und beim Ausatmen entspannt. Nimm deine Umgebung war. Achte auf Geräusche, fühle den Druck auf den Sitz oder Liegeflächen. Gibt es ein Gefühl der Unruhe in deinem Körper.

Während du deine Aufmerksamkeit auf deinen Körper richtest, rückt automatisch deine Atmung in den Fokus. Dein Körper weiß, wie er atmen muss, daher lass ihn einfach machen. Manche Menschen fühlen die Atembewegung in den Schulter oder in der Brust. Wieder andere fühlen sie im Zwerchfell oder dem Bauch. Falls du nichts fühlst, lege deine Hand auf den Bauch und du merkst deinen Atem ganz deutlich. Komm jetzt zur Ruhe. Vielleicht kommen dir Gedanken über die Meditationsübung oder etwas anderes. Nimm die Gedanken nur wahr und kehre anschließend wieder zum Atem zurück. Betrachte deinen Atem im allgemeinen. Ist er lang oder kurz, tief oder flach? Fange jetzt an die Atemzüge zu zählen. Beim Einatmen zählst du eins beim Ausatmen zwei und so weiter bis du bei zehn angekommen bist. Fange dann wieder von vorne an.

Sollten Gedanken aufkommen so lass sie einfach kommen und gehen. Solltest du merken in deine Gedanken abzuschweifen, kehre ganz geduldig wieder zurück zum Atem. Mache zu Beginn in etwa fünf bis zehn Durchgänge. Handle dabei einfach nach deinem Gefühl. Du wirst merken, wie nach einer Weile eine innere Ruhe einkehrt. Bleibe bei diesem Gefühl und jetzt konzentrierst du dich auf nichts mehr. Lass deinen Kopf einfach machen, was er möchte. Will er denken, so lass ihn denken. Falls nicht dann nicht. Lenke danach langsam die Aufmerksamkeit zurück in deinen Körper. Spüre wieder das Gewicht, spüre den Druck an den Sitz oder Liegeflächen. Nimm jetzt langsam die Geräusche wieder wahr und öffne schließlich wieder deine Augen. Nimm dir Zeit dieses Gefühl noch nachzuspüren.

Je öfter du das tust, desto mehr wirst du merken, dass es dir gut tut. Analysiere nicht, was es dir gebracht hat. Bevor du wieder aufstehst nimm dir vor, dieses Gefühl mit in den Alltag zu nehmen. Du profitierst am Meisten davon, wenn du dieses Gefühl mit in dein tägliches Leben nimmst. Beende deine Meditation immer mit dieser Absicht.


Fragen, Missverständnisse und Fehler

 

Wenn man am Anfang steht kommen einem einige Fragen auf. Einige davon sind Missverständnisse und werden dann falsch umgesetzt. Ein großes Missverständnis ist, dass man nicht denken soll während der Meditation. Das ist nur teilweise richtig. Du solltest auf gar keinen Fall versuchen deine Gedanken während deiner Meditation zu stoppen. Tust du das wirst du krampfhaft immer wieder denken, dass du nicht denken sollst und das ist nicht das Ziel beim Meditieren. Lasse, wie in der obigen Meditationstechnik beschrieben deine Gedanken kommen und gehen. Konzentriere dich auf deinen Atem, entspanne dich und lass los. Dadurch wird die Gedankenenergie schwächer werden. Durch die Übung werden deine Gedanken ohnehin weniger, bis sie gänzlich verschwinden.

Ein weiteres Missverständnis ist, dass man eine perfekte Körperhaltung haben muss. Dem ist nicht so. Es spielt tatsächlich keine Rolle, welche Körperposition du bei deiner Meditation einnimmst. Du solltest lediglich einen geraden Rücken haben, damit die Energie deiner im Körper vorhandenen Chakren (Energiezentren) gut fließen und du gut atmen kannst.

Ein großer Fehler wird oft begangen, indem man versucht mit Willenskraft zu meditieren. Man versucht mit dem Willen den Atem zu kontrollieren, seine Gedanken oder aber seine Körperhaltung. Dadurch wird innerlicher Druck aufgebaut und es entsteht ein Zwang. Der berühmte Meditationslehrer Adyshanti sagte im Übertragenen einmal, dass die Meditation generell keine Richtung oder Ziel hat. Es ist eine Form des Loslassens und Akzeptierens. Das Erreichen wollen eines bestimmten geistigen Zustandes begrenzt uns und blockiert das Fließen unserer Energie. Akzeptiere deine Gedanken und Gefühle. Nimm sie an und du wirst mit deiner Meditation unglaubliche Erlebnisse haben.

Fragen und Antworten rund um die Meditation

Was kann ich tun, wenn meine Gedanken nicht zu stoppen sind?

Die Antwort darauf ist einfach. Lasse deine Gedanken zu und beobachte sie einfach von außen. Mit zunehmender Übung und Erfahrung werden deine Gedanken weniger bis schließlich der Gedankenfluss von alleine stoppt. Das hohe Ziel der Meditation besagt zwar, dass man einen leeren Kopf haben soll jedoch ist der Weg dahin das Ziel. Durch krampfhaftes Versuchen die Gedanken zu kontrollieren und zu stoppen werden nur mehr Gedanken erzeugt und du wirst irgendwann frustriert werden. Daher entspanne dich. Es gibt nichts zu tun. Sei einfach im hier und jetzt. Konzentriere dich auf deinen Atem und du wirst merken, dass sich der Erfolg beim Meditieren bald von ganz alleine einstellt.


Wann ist die beste Zeit für eine Meditation?

Es gibt da keine feste Zeit, jedoch sind die Zeiten morgens nach dem Aufwachen oder am Abend vor dem Einschlafen empfehlenswert. Am Besten bist du nicht zu müde, da du sonst zu leicht einschläft. Esse auch nicht kurz vor dem Meditieren, da dein Körper durch die Verdauung müde wird und du nicht zur Ruhe kommst.


Was kann ich machen, wenn mir ein Körperteil, wie der Fuß oder der Arm einschläft?

Wenn das passiert, solltest du deine Meditationsposition ein wenig abändern. Du könntest dich zum Beispiel auf einen Stuhl setzen oder es mit einem Meditationskissen versuchen. Generell sollte deine Position so angenehm sein, dass dich dabei nichts stört.


Wie häufig und wie lange soll ich meditieren?

Das liegt ganz bei dir. Viel wichtiger ist es, dass du es regelmäßig tust. Zu Beginn reichen täglich 5 – 10 Minuten. Wenn du eine Weile so lange meditiert hast, kannst du die Länge etwas erhöhen. Zum Beispiel in Woche eins 5 Minuten, in Woche zwei 10 Minuten und in Woche drei 15 Minuten. Setze dich mit der Länge der Meditation nicht unter Druck. Wenn du ein gutes Gefühl dabei hast, bleibe so lange du möchtest in deinem meditativen Zustand.


Welche Vorteile bringt mir die Meditation?

Neben deinem persönlichen Wohlbefinden bringt es auch tatsächlich messbare Erfolge. In den letzten 20 Jahren haben sich Wissenschaftler damit beschäftigt und buddhistische Mönche vor, während und nach der Meditation in einen Magnetresonanztomographen vermessen. Sie haben dabei herausgefunden, dass der Teil der für Glücksgefühle im Gehirn zuständig ist dabei besser durchblutet wird. Man könnte sagen, dass es wie ein Training für das Gehirn ist. Meditiert man häufig, wird man wie beim Sport durch regelmäßiges Üben stärker. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass durch das regelmäßige Meditieren das Stresslevel und der Blutdruck gesenkt wird und das Glücksgefühl zunimmt.  Im allgemeinen kann man sagen, dass die Meditation einen großen Vorteil für die eigene Gesundheit bringt.


Was tun wenn ich keine Zeit zum Meditieren habe?

Wenn du denkst, dass du keine Zeit zum meditieren hast, solltest du erst recht dir die Zeit nehmen. Die Zeit, die du dir für dich nimmst, wird dir am Ende viel Zeit ersparen. Ein Meister der Meditation sagte einmal: Hast du keine Zeit zum Meditieren, meditiere 10 Minuten. Hast du nur 10 Minuten Zeit, dann begib dich eine Stunde in die Meditation. Gerade wenn du denkst, keine oder nur wenig Zeit zu haben, ist das ein Signal für dich, sofort mit dem Praktizieren der Meditation zu beginnen. Es ist eine Entscheidung, die du nur für dich triffst. Es wird sich für dich reichlich auszahlen.


Wie bekomme ich meine Sorgen vor dem Meditieren los?

Negative Gedanken sind einfach eine Form der Energie in die verkehrte Richtung gelenkt. Konzentrierst du deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes wie zum Beispiel den Atem, gibt es keine negativen Gedanken mehr. Es ist eine Frage, wo wir unsere Aufmerksamkeit hin lenken. Es gibt auch eine bekannte und schnelle Methode mit einer Meditationstechnik negative Gedanken sofort verschwinden zu lassen. Dazu konzentriert man sich auf sein Herzchakra, das Energiefeld rund um unser Herz. Stelle dir vor, dass du mit jedem Einatmen einen Energieball in deiner Brust wachsen lässt. Beim Ausatmen verteilst du diese Energie im ganzen Körper und im ganzen Raum. Lasse den Energieball immer größer werden. Du wirst merken, dass du nach kurzer Zeit positiv gestimmt bist. Diese Atemtechnik, die auch von Dr. Joe Dispenza beschrieben wird, nennt sich Herzatmung.


Wie merke ich, dass ich richtig meditiere?

Die Antwort auf diese Frage ist sehr einfach. Es gibt beim meditieren kein richtig oder falsch. Es gibt sehr viele Möglichkeiten beim meditieren. Die von uns oben beschriebene ist eine sehr einfache Methode der Meditation. Du sollst dich dabei wohl fühlen und zu dir selbst finden. Probiere es aus und du wirst selbst merken, wie es am besten für dich passt. Meditation kann man nur durchs meditieren lernen. Also fang am Besten gleich damit an.


Sollte ich mit Meditationsmusik oder ohne meditieren?

Das kannst du ausprobieren. Es gibt auch gute online Meditationen in Youtube, die mit schönen Klängen untermalt sind. Einige Kulturen arbeiten auch mit Klangschalen Meditationen. Diese bestimmten Frequenzen helfen dem Körper in eine bestimmte Schwingung zu kommen. Wie schon oben beantwortet hilft zum Herausfinden nur das Üben. Du wirst nach einer Weile deine bevorzugte Methode entdecken.


Sollen die Augen beim meditieren geschlossen oder auf sein?

Gerade zu Beginn und für Anfänge empfiehlt es sich die Augen geschlossen zu halten. Somit kommt man am Besten zur Ruhe ohne äußere Einflüsse. Als Fortgeschrittener kann man die Meditation auch im Alltag mit geöffneten Augen praktizieren.


Welche Meditationen gibt es?

Es gibt unzählige Arten der Meditation, da sie in vielen Kulturen praktiziert werden und wurden. Die hier beschriebene Meditation der Achtsamkeit ist die einfachste Methode. Alle Arten der Meditationen haben jedoch das gleiche Ziel. Das Finden zu sich selbst.


Wo kann man Meditation lernen?

Für die Meditation braucht es nicht dringend einen Lehrer. Deswegen lautet die Antwort darauf als erstes bei dir selbst. Manchmal ist es jedoch für einen selbst gut, einen gewissen Plan zu haben. Aus diesem Grund kannst du bei uns im Studio oder aber an einem unserer online Meditationskurse teilnehmen.

Für die Meditation braucht es nicht dringend einen Lehrer. Deswegen lautet die Antwort darauf als erstes bei dir selbst. Manchmal ist es jedoch für einen selbst gut, einen gewissen Plan zu haben. Aus diesem Grund kannst du bei uns im Studio oder aber an einem unserer online Meditationskurse teilnehmen.