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Erfahren Sie im Folgenden einige Erfolgsstorries unserer Kids und sehen Sie wie dieses Programm auch ihrem Kind helfen kann.   Machen sie Ihr Kind stark Liebe Eltern, im Folgenden werde ich Ihnen vier Geschichten von Kindern aus unserer Schule erzählen und zeigen wie der Kampfsport das Leben von ihnen und ihren Eltern positiv beeinflusst hat.

Erste Geschichte: „Mein Kind zappelt zu viel” Marvin ist im Unterricht immer ein Zappelphillipp. Er ist oftmals nicht fähig Aufmerksam zu bleiben und Begonnenes zu beenden. Auseinandersetzungen sind da vorprogrammiert. Auch weil Marvin immer redet wie am Fliesband und selten „ruhig” spielt. Wenn man das doch nur ändern könnte.

Zweite Geschichte: „Sie sieht vieles zu locker” Nicht das Michelle nix könnte. Es gäbe genug Möglichkeiten. Leider weiß sie aber nix, was sinnvoll ist mit ihrer Zeit anzufangen. Sie hat kein Hobby und geht zu unbekümmert durch ihr Leben. Leider hat sie kein Hobby, was ihr Spaß macht. Das Ergebnis ist, dass ihre Noten abrutschen obwohl sie das besser, sogar viel besser könnte. Sie hat einfach keinen Ausgleich. Sie bräuchte eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, die ihr hilft ihr volles Potential zu entfalten.

Dritte Geschichte: „Alles muss man zehnmal sagen”   Tim hört sehr selten beim ersten Mal, wenn man ihn um etwas bittet. Egal obs ums Aufräumen oder das Gassigehen mit dem Hund geht – er macht die Dinge, wenn überhaupt erst nach zig Aufforderungen. Seinen Eltern kostet es viel Zeit und Energie ihm die einfachsten Dinge bei zu bringen. Das Ergebnis: Der Alltag besteht aus Stress und Anspannung.   Und schließlich:

Vierte Geschichte: „Der Raufbold”   An jeder Schule gibt es mindestens einen Raufbold. Sie nehmen sich in der Regel die Kinder vor, deren Selbstbewusstsein nicht so groß ist. Dennis ist einer der zweiten Kategorie. Er ist schüchtern und glaubt nicht an sich. Tobias, der Tyrann der Schule, hat ihn auf dem Kicker. Andauernd kommt es deswegen zu irgendwelchen gemeinen Sachen. Dennis lässt das meist zu, denn er kann nicht anders. Sein Selbstvertrauen ist ganz unten.

Zwar sind Marvin, Michelle, Tim und Dennis frei erfunden, die Geschichten beruhen dennoch auf realen Fällen. In der Tat hatte ich viele Elterngespräche, die Wort für Wort diese Geschichten wiedergaben.

 

Die Lösung

Nach nur wenigen Wochen Unterricht im Kampfsport passiert(e) Folgendes:

Konzentration: In unserem Unterricht ist es normal, dass die Kinder für eine gewisse Zeit am Stück ihre Übungen wiederholen. Jüngere Kinder und Schüler mit diagnostiziertem ADHS-Syndrom o.Ä. sollen mindestens 30 Sekunden fokussiert sein. Je länger ihnen das ohne Unterbrechen oder Ablenken-Lassen gelingt, desto eher kann sich ihr allgemeines Konzentrationsvermögen verbessern. Letzten Endes werden sie schon bald mit einem hohen Maß an Konzentration ihre Übungen meistern können. Und das ganz ohne Lange Weile und zappeln. Das in unserem Unterricht Gelernte wird sich auch zu Hause wiederspiegeln. Hausaufgaben, Hilfe im Haushalt etc. – viele Situationen werden sich stressfreier abspielen.

Masterplan

 

Erfolg: Bereits während des Probeunterrichtes setzt sich Ihr Kind Ziele und ist bemüht, sie auch zu erreichen. Je besser und öfter ihm das gelingt, desto sicherer wird es. Später dann setzt sich ihr Kind größere Ziele. Es wird lernen, sie auch mit vollem Einsatz erreichen zu wollen. Es wird unter Anderem lernen, dass Selbstverwirklichung und Respekt nur dann verdient werden können, wenn man Herausforderungen annimmt und sie zu bestehen versucht. Je besser und öfter ihm das gelingt, desto sicherer wird es. Später dann setzt sich ihr Kind größere Ziele. Es wird lernen, sie auch mit vollem Einsatz erreichen zu wollen. Es wird unter Anderem lernen, dass Selbstverwirklichung und Respekt nur dann verdient werden können, wenn man Herausforderungen annimmt und sie zu bestehen versucht. Deshalb haben Kampfsport treibende Kinder auch nachweislich bessere Noten in der Schule (Ergebnis einer Studie des Zentrums für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln). Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass aus Kindern mit einem schwarzen Gürtel zu zwei Dritteln erfolgreiche Hochschulabsolventen werden. Kampfsport ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben.

Aufmerksamkeit: Bereits nach wenigen Wochen atmen Eltern auf – endlich geben ihre Sprösslinge auf das Acht, was sie ihnen sagen. Dem Kampfsportunterricht sei Dank! Wir vermitteln Kindern, ihre Gesprächspartner anzusehen. Wir verbessern ihre Kommunikationsweise nachhaltig. Nach nur wenigen Unterrichtseinheiten beginnen Kinder, das Gelernte zu Hause und im Schulunterricht anzuwenden. Eltern und Lehrer staunen immer wieder über die Fortschritte der Kinder. Sie können nicht glauben, wie sehr sich die Aufmerksamkeit verbessert hat. Aufgaben gleich erledigen: In der Kampfkunst gibt es ein paar unumstößliche Prinzipien. Eine dieser Regeln ist die, dass die Schüler das Kommando des Meisters oder Meisterin befolgen – und zwar gleich beim ersten Mal. Wir schreien niemals ein Kind an oder schimpfen es aus, wenn es dies nicht tut. Wir wissen, es wird nicht lange dauern und es wird gleich beim ersten Mal hören, weil es jedes andere Kind genauso tut. Denn so kann es Freundschaften schließen und in die Gruppe gut aufgenommen werden. Normalerweise dauert es auch hier nicht lange, bis die Kinder im Alltag das gleiche Verhalten anwenden. Ich könnte Ihnen gar nicht mehr sagen, wie viele Eltern sich bei mir aufrichtig bedankt haben. Selbst-Respekt: Wenn es zu Mobbing kommt, geben Kampfkunst-Kinder nicht nach. Sie haben den Mut und das Selbstvertrauen, dem Mobber in die Augen zu sehen und sich nicht unterdrücken zu lassen. In der Regel geschieht dann Folgendes: Der Tyrann bekommt es mit der Angst zu tun und zieht sich zurück. Das passiert in neun von zehn Fällen. Und für jenen Fall der Fälle, dass es sich um die eine Ausnahme handelt, hat ihr Kind so zumindest das Rüstzeug, sich zu verteidigen oder davonzulaufen, um sich an einen Erwachsenen zu wenden. Die meisten Konfrontationen können auf diese Weise aufgelöst werden. Und wenn Worte nicht mehr helfen, wird Ihr Kind gewappnet sein. Keiner hat das Recht, Ihrem Kind weh zu tun oder ihm etwas wegzunehmen.   die eine Ausnahme handelt, hat ihr Kind so zumindest das Rüstzeug, sich zu verteidigen oder davonzulaufen, um sich an einen Erwachsenen zu wenden. Die meisten Konfrontationen können auf diese Weise aufgelöst werden. Und wenn Worte nicht mehr helfen, wird Ihr Kind gewappnet sein. Keiner hat das Recht, Ihrem Kind weh zu tun oder ihm etwas wegzunehmen.

Abnehmen: Aufgrund des heutigen Überangebotes hat ein Kind sehr gute Möglichkeiten überhaupt keinen Sport zu betreiben. Aus diesem Grund machen heute viele Kinder schon die Erfahrung mit Übergewicht.   Kampfsport und seine Vielseitigkeit: Ihr Kind wird einen Sport ohne Leistungsdruck ausüben. Nie wird es etwas tun müssen, was es nicht kann.   Und das Wichtigste: Ihr Kind wird eine Menge Spaß haben.   Auch wenn Ihr Kind zu diesem Zeitpunkt noch ein paar Kilo zu viel auf die Waage bringt – Kampfsportunterricht wirkt dem erfolgreich entgegen. Das mindert nicht nur das akute Krankheitsrisiko, sondern erhöht auch die Chance auf ein langes gesundes Leben. Mit Kampfsport wird Ihr Kind sich besser fühlen! Es wird voller Energie stecken, ein besseres Konzentrationsvermögen haben und glücklicher sein.

Wir bieten Ihnen eine 100-%-Zufriedenheitsgarantie Sie können sich in Ruhe ein Bild von der Kampfsportschule Offenbach machen. Sollten Sie nach ihrem Probeunterricht das Gefühl haben, dass Kampfkunst doch nicht das Richtige ist, kostet Sie das nicht einen Cent. So müssen Sie kein Geld ausgeben für etwas, das Sie nicht begeistert. Aber ich bin überzeugt: Es wird Ihnen in unserer MMA-Schule sehr gefallen.

Wir heißen Sie herzlich willkommen.
Ihr Andre Balschmieter und Sheila Gaff

Pyranha MMA Academy-in der Hassia Fabrik Haus 7
Christian Pless Strasse 11-13
63069 Offenbach